SWV Design und Technik, schweizerischer Werklehrerinnen- und Werklehrerverein
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Kurse

erstellt am 19. September 2017
Titel F+F Kunstgeschichten Q2
Text Eine lebendige Auseinandersetzung mit Kunstwerken aller relevanten Epochen – von der Antike bis in die Gegenwart. Dieser Einführungskurs vermittelt dir Basiswissen über die westliche Kunst und ihre vielfältigen Ausdrucksmittel.

In einem anregenden Dialog zwischen Alt und Neu betrachten wir sowohl klassische Gattungen wie Malerei und Skulptur als auch Fotografie, zeitgenössische Installationen oder Performances. Neben Stilrichtungen wie Renaissance oder Impressionismus geht es vor allem um die gesellschaftlichen und politischen Bedingungen, unter denen Kunst entsteht: Aufgaben und Visionen der Kunstschaffenden und Institutionen wandeln sich im zeitlichen und geographischen Kontext. Der heutige Blick auf die Geschichte der Kunst ist nur eine von mehreren, sich stets verändernden Betrachtungs– und Denkweisen: denn Kunst–Geschichten lassen sich unterschiedlich erzählen.

Voraussetzung: keine Vorkenntnisse nötig.
PDF-Datei ff_jahresprogramm_wb_2017-18_web.pdf
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URL https://ffzh.ch/Suche?Keyword=3831
erstellt am 19. September 2017
Titel F+F Akt modellieren Q2
Text Das Verinnerlichen von figürlichen Proportionen durch die Arbeit mit plastischem Material erweitert unser räumliches Vorstellungsvermögen und wirkt so als Ausgleich zur digitalisierten Welt.

Du setzt sowohl skizzenhafte als auch ausführliche Aktmodell–Studien mit Ton um. Nebst verschiedenen Arbeitsmethoden gehören Kenntnisse über die Materialität, Plastizität, Proportionen und Massstab zu den festen Bestandteilen des Kurses. Das Aktmodellieren wird zunächst im klassischen Stil geübt und später mit Inputs aus der zeitgenössischen Kunst erweitert. Dieser Kurs bietet dir eine individuelle Auseinandersetzung mit deiner persönlichen gestalterischen Ausdrucksweise. Zur Vertiefung kannst du den Abendkurs auch mehrere Male besuchen.

Voraussetzung: keine Vorkenntnisse nötig. Preis inklusive Modell und Material.
PDF-Datei ff_jahresprogramm_wb_2017-18_web_19-09-2017.pdf
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erstellt am 19. September 2017
Titel F+F Portfolio Q2
Text Ein Portfolio ist deine persönliche Visitenkarte. Dementsprechend wichtig und herausfordernd ist dessen Aufbau und Gestaltung.

Wie verleihst du deinem Portfolio einen ganz eigenen, unverkennbaren Charakter, der sowohl deine Arbeiten gestalterisch ansprechend präsentiert als auch dich als Person klar charakterisiert? Um dies herauszufinden, definierst du zuallererst Inhalt, Mittel, Zweck und Medium sowie das Zielpublikum deines Portfolios. Du erlernst Dokumentationsformen und erhältst Tipps beim Fotografieren sowie beim Bearbeiten deines Bildmaterials. Anschliessend erprobst du im InDesign mögliche Bild– und Textkompositionen und bringst sie in eine überzeugende, gestalterische Form.

Voraussetzung: Grundkenntnisse in InDesign, in Kameratechnik und in der Bildverarbeitung werden empfohlen, eigener Laptop von Vorteil.
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erstellt am 19. September 2017
Titel F+F Fotoessay Q2
Text Sich mit der Erzählform des Fotoessays auseinanderzusetzen heisst, über Form und Inhalt einer Bildergeschichte Klarheit zu gewinnen und sich der eigenen Haltung dem gewählten Thema gegenüber bewusst zu werden.

Du fotografierst kurze Bilder–Essays, vergleichst die Ergebnisse und erprobst unterschiedliche Bildfolgen innerhalb eines Essays mit dem Ziel, die Geschichte klar zu umreissen, trotzdem eine Vielzahl von Aspekten zu vermitteln und die persönliche Sicht auf das Thema erkennbar werden zu lassen. Indem die eigene Arbeit immer wieder zur Diskussion gestellt wird, entwickelst du die Fähigkeit, Zusammenhänge zwischen Bildinhalt, Bildsprache und persönlicher Haltung besser zu erkennen und einzusetzen. Am Ende hast du ein persönliches Fotoessay, welches in einer kleinen Ausstellung präsentiert wird.

Voraussetzung: Der Kurs Fotografie: Basis oder gleichwertige Kenntnisse. Bridge und Photoshop von Vorteil. Bereitschaft, auch ausserhalb der Kurszeiten zu fotografieren.
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erstellt am 19. September 2017
Titel F+F Zeichnen: Von der Bildidee zur Darstellung Q2
Text Idee, Konzeption und Umsetzung bilden jene ménage à trois, die zum Programm dieses Zeichenkurses werden. Die zentrale Problem– und Fragestellung ist der lange und abenteuerliche Weg, den eine ursprüngliche Bildidee bis zu deren Umsetzung durchreist.

Angenommen, eine Arbeit wäre dann am Perfektesten, wenn sie lediglich als Idee existiert, was kann die Umsetzung dann noch erfüllen? Worin liegt die Chance der handwerklich gefertigten Transformation? Worin liegt die zeichnerische Bedeutung des Satzes von Ludwig Wittgenstein: «Worüber Du nicht sprechen kannst, darüber sollst Du schweigen?» Ist das der Moment, wo die Zeichnung als Fortführung des verbalen Ausdrucks in Stellung kommen kann? Wir nähern uns zeichnerisch Geschichten und Gefühlen an. Ein echtes Wegabenteuer für wilde Fantasien oder stille Genüsse.

Voraussetzung: Zeichnen: Basis oder gleichwertige Kenntnisse.
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URL https://ffzh.ch/Suche?Keyword=3839
erstellt am 19. September 2017
Titel F+F Malerei: Intensiv Q2
Text Setze deine Bildideen um und erhalte spannende Einblicke in die Geschichte der Malerei bis zur Gegenwart. Stärke Deine Wahrnehmungs– und Ausdrucksfähigkeit und entwickle deine eigene malerische Praxis weiter.

Ob in Öl, Acryl, Gouache oder Mischtechnik – dieser Tageskurs ermöglicht dir eine vertiefte Auseinandersetzung mit eigenen Malprojekten von der Idee bis zur adäquaten Umsetzung. Du lernst in spielerischen Experimenten unterschiedliche Bildstrategien kennen und lässt dich sowohl bei abstrakten wie auch gegenständlichen Bildwelten zu neuen Möglichkeiten des Ausdrucks inspirieren. Die Begegnung mit ausgewählten Positionen der Malerei gibt Einblicke in verschiedene Epochen, Stile und Arbeitsweisen.

Voraussetzung: keine Vorkenntnisse nötig.
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URL https://ffzh.ch/Suche?Keyword=3840
erstellt am 19. September 2017
Titel F+F Dreidimensionale Gestaltung: Intensiv Q2
Text In diesem Kurs wirst du in die Anwendung unterschiedlicher Materialien sowie in diverse Techniken von der klassischen Bildhauerei bis zum experimentellen Verfahren eingeführt.

Der Kurs bietet Grundlagen zu Volumen, Statik und Bewegung von Plastik und Figur im Raum. Du arbeitest mit Ton, Wachs und Papier, aber auch mit Draht, Holzwolle, Gips oder Kunststoff und experimentierst mit verschiedenen Oberflächenbehandlungen wie Patina, Farbe, Wachs, Sand oder Schleifpapier. Es entsteht ein tagebuchartiges eigenständiges Figuren–, Objekt– und Materialkabinett. Aussage und emotionale Qualitäten der entstehenden Arbeiten werden überprüft und in Bezug zu aktuellen künstlerischen Positionen diskutiert. So erweiterst du dein räumliches Repertoire. Der Tageskurs bietet sich sowohl für Einsteiger_innen an als auch für Erprobte mit eigener künstlerischer Praxis. Zur Vertiefung kannst du das Modul auch mehrere Male besuchen.

Voraussetzung: keine Vorkenntnisse nötig.
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erstellt am 19. September 2017
Titel F+F Modezeichnung Q2
Text Du übst die Grundlagen des figürlichen Zeichnens, setzt dich mit unterschiedlichen Techniken auseinander und stellst deine Ideen vielseitig und aussagekräftig dar.

Nach einer Einführung ins Modezeichnen wird die Wahrnehmung für Details, Proportionen und Silhouetten geschult. Dabei experimentierst du mit verschiedenen Kolorier– und Collagentechniken und lernst die Zeichnung als Instrument zur Ideenfindung und –präzisierung kennen. Deine gezielte Auswahl von Variationen und Serien werden im Arbeitsbuch festgehalten.

Voraussetzung: keine Vorkenntnisse nötig.

Bemerkung: Dieser Kurs ist Teil der Weiterbildung Modedesign für Bekleidungsgestalter_innen EFZ und kann einzeln oder im Rahmen des Lehrgangs besucht werden
PDF-Datei ff_jahresprogramm_wb_2017-18_web_19-09-2017.pdf
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erstellt am 19. September 2017
Titel F+F Kunstbegegnungen vor dem Original Q2
Text Eine fortlaufende Reihe abwechslungsreicher Besuche in Zürcher Kunst– und Designinstitutionen. Der Kurs bietet dir die Möglichkeit, Kunst und Design vor dem Original unmittelbar zu erfahren und in aktuellen Wechselausstellungen stetig neues Wissen zu erlangen.

Besuche in Sonderausstellungen und Galerien sowie in Künstlerateliers vermitteln dir Kunstkompetenz und fundiertes Wissen auf erlebnisreiche Art. Im Dialog werden epochenübergreifend originale Kunstwerke von der Malerei bis zur Medienkunst sowie Designikonen bis in die jüngste Gegenwart ergründet. Dank der interaktiven Erarbeitung der Objekte wird die eigene Wahrnehmung geschärft und Neugierde geweckt. Das Kursangebot richtet sich nach den aktuellen Wechselausstellungen und gewährleistet dir, stets am Puls der Zeit zu bleiben. Kursziel ist es, dir neues Wissen zu vermitteln und Bekanntes in immer wieder neuer Umgebung zu vertiefen.

Voraussetzung: keine Vorkenntnisse nötig. Der Basiskurs Kunstgeschichten wird empfohlen. Zu den Kosten muss mit ca. zzgl. CHF 40.– für Eintritte gerechnet werden.
PDF-Datei ff_jahresprogramm_wb_2017-18_web_19-09-2017.pdf
Kontakt Abteilung Weiterbildung
E-Mail weiterbildung(at)ffzh.ch
URL https://ffzh.ch/Suche?Keyword=3842
erstellt am 24. August 2017
Titel Hans J. Härtel - von02bis05/vonflächezuraum - Wer hat Angst vor dünnem Blech?
Text Erkunde die Spezifik von dünnem Blech und erreiche hohe Steifigkeiten bei geringem Gewicht. Du arbeitest und forschst zunächst in Papier, später in Metall. Prägung, Sicke, Faltung, Lasche, Kantung, Falz, Umschlag und Perforation werden praktisch erläutert. Formschlüssige Verbindungen sind bedeutend für formale Konsequenz oder innere Logik im Blech. Vom Punkt zur Linie, zur Fläche, zum Raum.
PDF-Datei 170525_online_prozess_essenz_24-08-2017.pdf
Kontakt Goldschmitte Eierbrecht
E-Mail info(at)goldschmitte.net
URL www.goldschmitte.net
erstellt am 24. August 2017
Titel Esther Brinkmann - Das Loch - Über das Nichts mit Funktion
Text Sei es funktionell, ästhetisch oder symbolisch, das Loch ist ein wichtiger Teil jedes Schmuckstücks, wenn nicht sein Zentrum. Experimentieren Sie mit verschiedenen Werkzeugen und Materialien, produzieren Sie Löcher als Eingang, Durchgang oder Ausgang, Licht herbeiführend oder ins tiefe unbekannte Dunkel zeigend. Erforschen Sie die Qualitäten und Eigenschaften von Löchern.
PDF-Datei 170525_online_prozess_essenz_24-08-2017.pdf
Kontakt Goldschmitte Eierbrecht /T 044 240 11 47
E-Mail info(at)goldschmitte.net
URL www.goldschmitte.net
erstellt am 24. August 2017
Titel Johanna Dahm - Enhancement - Wie erwecken wir schlummernde Potentiale?
Text 10. - 12.11.2017

Unfertige Arbeiten auf der Werkbank oder skizzierte Ideen, die in einer Ecke liegen, kennen wir alle. Im Workshop geht es um Potentiale, die wir mit einem Quereinstieg erwecken wollen. Wir beginnen mit einer verspielten Kettenarbeit, in Japan Renshi genannt. Mit kritischem Auge, durch neue Herangehensweisen, manchmal auch mit einem Lächeln alles über den Haufen werfend, geben wir Ideen und Stücken neue Kraft.
PDF-Datei 170525_online_prozess_essenz.pdf
Kontakt Goldschmitte Eierbrecht
E-Mail info(at)goldschmitte.net
URL www.goldschmitte.net
erstellt am 17. August 2017
Titel Beton-Kleinskulptur; Guss und Aufbau
Text Zuerst flüssig-­‐plastisch, giess-­ und modellierbar und erstarrt Beton innerhalb weniger Stunden zu einem festen und verwitterungsbeständigem Stein. Hohlformen unterschiedlichster Art können zu Gussformen erweitert werden. Die Umstülpung des ursprünglichen Raums zur Betonform weckt die gestaltende Neugier. Ob Relief, Vollplastik, Gefäss oder Kleinskulptur -­ organische Rundungen oder scharfe Kantigkeit, glatter Technolook oder archaische Erscheinung -­ Zementmischungen wie Beton oder Mörtel eröffnen Gestaltern und Kunstschaffenden ein breites Spektrum von Ausdrucksmöglichkeiten. Gestaltung mit Beton gelingt dank Kenntnis über taugliche Materialien für den Aufbau von Gussnegativen oder Positivformen, dank Wissen über das Zusammenspiel der Komponenten des ausbalancierten Systems sowie praktischer Erfahrung.

Schwerpunkte: Schalungen und Negative aus Hartschaumstoff, imprägniertem Karton u.ä.m. / verdichtendes Giessen mit Vibriernadel und Rütteltisch / aufbauendes Modellieren über stabilem oder plastischem Kern / unterschiedliche Zementmischungen für spezifische Anwendungen / Einfärben der Zementmassen mit Pigmenten / transparente Farblasuren und deckende Oberflächenbemalung (Theorie) / 1. Kursteil: Betonguss in Negativformen / 2. Kursteil: Betonaufbau über Kernmaterial

Voraussetzungen: Freude am Werkstoff / Freude am Finden und Gestalten von abstrakten Formen und Körpern

Kleingruppen: 4 -­ 6 Personen

Kursdaten: 10./11. und 17./18. November 2017 (4 Tage; 2 x Fr/Sa); jeweils 9.00-­16.30 Uhr;
Kurskosten: CHF 660.-­ /zusätzlich Materialgeld ca. CHF 80.-­
PDF-Datei beton_web.pdf
Kontakt 077 4781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch
erstellt am 17. August 2017
Titel Epoxid-­‐/Polyesterharz im Künstleratelier -­‐ Laminiern & Spachteln
Text Vom Bootsbau oder von Leichtflugzeugen her kennt man das Laminieren mit Epoxidharz oder seinem geruchsintensiven Partner Polyesterharz. Stabile, komplex geformte, dünnwandige Schalen entstehen aus Lagen von transparentem Kunstfasergewebe getränkt mit flüssigem Harz. Nach 24 Stunden Trocknungszeit sind sie schlagfest und elastisch. In der künstlerischen Gestaltung eröffnen sich dank den Kunstfasern und ihrem
Bindemittel völlig neue Perspektiven. Feine, lichtdurchlässige Gebilde sind ebenso möglich wie grosszügige, opake Formen, die alle bemalbar und verwitterungsresistent sind. Mit Verdicker und unterschiedlichen Zuschlagsstoffen kann das Harz spachtelbar gemacht werden, sodass an senkrechten Wände geformt werden kann und taktile Oberflächen entstehen. Die 2-­tägige Einführung eröffnet neue Horizonte und erspart teure und vielfach frustrierende Experimente.

Schwerpunkte: Leichte, schlagfeste und verwitterungsbeständige Formschalen aus Epoxidharzlaminat / Aufbau eines Laminats -­ richtiges Laminieren / Oberflächenvergütung durch Epoxidharz / Zuschlagstoffe und Verdicker / Negativauskleidung mit spachtelbarer Epoxidharzmasse / Modellieren mit Epoxidharzpaste / Einfärbung und Bemalung

Voraussetzungen: steht allen interessierten Personen offen; keine Aufbau-­ oder Abformkenntnisse notwendig

Kleingruppen: 4 -­ 6 Personen

Kursdaten: 24./25. November 2017 (2 Tage; Fr/Sa); jeweils 9.00-­16.30 Uhr;
Kurskosten: CHF 330.-­ / zusätzlich Materialgeld: ca. CHF 50.-­
PDF-Datei epoxidharz_web.pdf
Kontakt 077 4781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch
erstellt am 17. August 2017
Titel Silikon und Polyurethan im Künstleratelier – einfaches Vervielfältigen
Text Eine kleine Aktfigur aus Terrakotta oder ein antikes Köpfchen zu vervielfältigen oder in einem anderen Material zu giessen, braucht nicht die Fähigkeiten eines gelernten Kunstgiessers, aber doch solide Grundkenntnisse bezüglich einiger Kunststoffe und der Herstellung flexibler Negative. Die Möglichkeiten und Grenzen der manuellen Verabreitung von Kunststoffen sollen durch praktische Anwendungen erfahren werden. Jede Person stellt ein Negativ mit Stützmantel her. Demonstrationen und schriftliche Unterlagen führen über die ersten Anwenderschritte hinaus. Abgüsse aus Wachs, schlagfesten Schnellgiessharzen und gummiartigen Giessharzen auf Polyurethanbasis sind für den letzten Kursabend vorgesehen. Silikon und Polyurethan sind teuer! Wir gehen sparsam damit um, wollen aber dennoch individuelle Anwendungen ermöglichen. Das Materialgeld ist deshalb vergleichsweise hoch.

Schwerpunkte: Technik der Vervielfältigung von Kleinformen mittels flexiblem Negativ aus Silikon und/oder Polyurethan / Trennmittel / Rahmen-­ und Stützmantelaufbau / Abgüsse aus schlagfesten Schnellgiessharzen und gummiartigen Giessharzen auf Polyurethanbasis / Verwendung von Füllstoffen und Färbemittel

Voraussetzungen: steht allen interessierten Personen offen

Kleingruppen: 4 -­ 6 Personen

Kursdaten: 20./21./23. und 24. November 2017 (4 Abende); jeweils 18.15-­‐21.15 Uhr Kurskosten: CHF 300.-­ / zusätzlich Materialgeld: ca. CHF 80.-­
PDF-Datei silikonpolyurethan_web.pdf
Kontakt 077 4781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch
erstellt am 17. August 2017
Titel Gegossen in Stein - Themenkurs September
Text Eine Skizze, eine Vorlage, ein kleines Modell können Ausgangspunkt für eine grössere, 3-dimensionale Umsetzung sein; reduzierte Tierformen, ein Portrait, abstrakte Formgebilde sind denkbar. Vielleicht braucht die Form noch eine Klärung im Kleinen, einen Volumenzusammenzug, einen Abstraktions-
schritt, ansonsten wird die Skulpturenidee direkt mit Ton gross modelliert - 40 cm Höhe darf die Skulptur schon erreichen. Ziel ist aber der Guss der Skulptur im Kunststein.
Über die fertig modellierte Tonskulptur legen wir ein zwei- resp. mehrteiliges Gipsnegativ, das vom Ton entfernt und zusammengesetzt eine Gussform liefert. Um im Guss erfolgreich zu sein, muss die Plastik bildhauerischen Qualitäten genügen, wie verdichtetes Volumen, Formenreduktion etc. Die Oberfläche der Gussform wird versiegelt und mit Trennmittel behandelt; dann sind wir bereit für den Guss. Grundsätzlich steht Guss- oder Stampfbeton zur Verfügung; der Beton kann eingefärbt resp. pigmentiert werden. Der Kunststein wird beim Einfüllen auf dem Rütteltisch oder mit der Vibrationsnadel verdichtet. Da der Kunststein reifen muss, ist das Abschlagen des Gipsnegativs erst nach circa einer Woche ratsam. Dies bedingt nach dem 2-tägigen Kurs am Dienstag/Mittwoch (12./13. September) ein nochmaliges Treffen zur Ausformung am Dienstagabend (19. September; ca. 18 - 21 Uhr) oder nach Vereinbarung zu einem anderen Termin.

Voraussetzung: Freude am Modellieren; keine Aufbau-­ oder Abformkenntnisse notwendig

Kleingruppe: 4 - 6 Personen

Kursdaten: 12./13. September (2 Tage; Di/Mi); jeweils 9.00-16.30 Uhr; sowie 19. September 2017 (Di-Abend); ca. 18.00-21.00 Uhr
Kurskosten: CHF 380.-/ zusätzlich Materialgeld ca. CHF 50.-
PDF-Datei themen_web.pdf
Kontakt 077 4781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch
erstellt am 17. August 2017
Titel Fundholz und Gips im Dialog - Themenkurs Oktober
Text Fundholz - ein Stück Natur, gewachsen und durch die Witterung überprägt, weiche Formen, warmes Material - Gips, ebenfalls ein Naturprodukt, aber erst nach einen industriellen Prozess als gestalterisches Material für uns nutzbar, weisse Farbe, kühl, klare kantige Formen - bringen wir diese Gegensätze in einer gestalterischen Aussage zur Skulptur zusammen?
Die gegeben Form des Holzes unter der Rinde legen wir frei und betonen sie mit handlichen, elektrischen Holzbearbeitungsgeräten (Kleinstkettensäge, Raspelschleifer, Schleifmaschine) und traditionellen Schnitzeisen und Handraspeln. Die Gipsform erfinden wir neu, bauen sie aus der weich-plastischen Masse mit Spachtel und Stukkatureisen auf und straffen Flächen und Wölbungen mit verschiedene Holz- und Specksteinraspeln. Das polierte Holz kann durch den Gips wie ein Edelstein in einem Schmuckstück gefasst werden; die beiden Materialien können sich gleichwertig gegenüberstehen - weiche, organisch-fliessende Formen gegenüber harten, kantigen Formen - oder die herausgearbeiteten Holzflächen können die Gipsformung anregen; in der Formgebung sind wir frei.
Wenn sich die gegensätzlichen Materialien in der Spannung bereichern und überraschend zur skulpturalen Gemeinschaft verschmelzen, sind wir reich beschenkt worden.

Voraussetzung: Freude am Finden und Gestalten von abstrakten Formen und Körpern

Kleingruppen: 4 - 6 Personen

Kursdaten: 11.-15. Oktober 2017 (5 Tage; Mi-So); jeweils 9.00-16.30 Uhr
Kurskosten: CHF 760.- /zusätzlich Materialgeld ca. 70.-
PDF-Datei themen_web_17-08-2017.pdf
Kontakt 077 4781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch
erstellt am 17. August 2017
Titel Schriftraum - Raumskulptur; Mixed Media - Themenkurs November
Text Die Keilschrift wurde don den Sumerern in den Ton- oder Steinplatten eingegraben resp. eingeritzt. 5000 Jahre später versuchen wir den umgekehrten Weg zu gehe; das Schriftzeichen vom Untergrund lösen, um es frei in den Raum zu stellen. Geleitet werden wir dabei vom Rhythmus unserer Handschrift und unserer Gestik. Damit wollen wir beginnen; Schriftzeichen, Buchstaben, rthythmische Wiederholungen mit unterschiedlichsten Schreib- und Malgeräten zu Papier bringen. Kennen Sie den Cola-Pen schon? Für diesen Einstieg erstellen wir Cola-Pens und einiges mehr, um Zeichen zu setzten. Aus den spielerischen "Kritzel-" Übungen - wunderbar rhythmische Spuren auf Papier - werden in einem Tonrelief erste plastische Entwürfe entstehen. Abstrakte Schriftzeichen beginnen in den Raum vorzustossen. Mit Hilfe dünner Aluminiumfolien lösen wir uns vollends vom Grund und erobern mit diesem leichten Material den Raum. Gerade und gebogene Teile lassen sich einfach mit Schere und Cutter ausschneiden, zusammengeklebt gewinnen die flachen Teilstücke Volumen, erweitern sich zu gespannten Elementen, die sich zu Raumstrukturen verbinden, an- und abschwellend, gewölbt, verdreht, manchmal kantig - ein wunderbares Spiel mit Rhythmus und Struktur, wie bei der Schrift auf Papier.
Die abstrakte Raumskulptur kann auch etwas grössere ausfallen, leicht ist sie immer noch - und dynamisch-bewegt. Der Überzug mit Epoxidharz stärkt die Skulptur und macht sie verwitterungsstabil. Eine individuelle Farbgebung runden den gestalterischen Prozess ab - ein Zeichen im Raum ist gesetzt.

Voraussetzung: Freude am Finden von Rhythmen und am Gestalten von abstrakten Formen und Körpern

Kleingruppen: 4- 6 Personen

Kursdaten: 1.-5. November 2017 (5 Tage; Mi- So); jeweils 9.00-16.30 Uhr
Kurskosten: CHF 760.- /zusätzlich Materialgeld ca. CHF 65.-
PDF-Datei themen_web_17-08-2017.pdf
Kontakt 077 4781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch
erstellt am 7. August 2017
Titel EXPERIMENTELLE TIEFDRUCKTECHNIKEN – REGELN NEU INTERPRETIEREN
Text Die TeilnehmerInnen gehen von eigenen gestalterischen Anliegen
aus und entwickeln im experimentellen Umgang geeignete Bildideen.
Die Dozentin begleitet jede Arbeit individuell und unterstützt bei der Suche nach Möglichkeiten, wie die künstlerische Position technisch adäquat gelöst werden kann.

Die TeilnehmerInnen

- lernen die traditionellen Tiefdrucktechniken Kaltnadel, Radierung, Aquatinta und Vernis mou kennen und vertiefen ihr handwerkliches Können in der tätigen Auseinandersetzung.
- finden zu unbekannten experimentellen Bearbeitungsverfahren und Varianten.
- interpretieren drucktechnische Regeln neu, um eigene Vorstellungen umzusetzen.
- loten Interventionsmöglichkeiten aus, schaffen sich Spielraum, lassen Skizzenhaftes stehen, verwerfen Angestrebtes, Experimentieren mit Variationen, nehmen heftige Eingriffe und zarte Änderungen vor.
- generieren durch experimentelle Verfahren sowohl bei der Konzeption als auch beim Herstellen von Druckabzügen unkonventionelle und spannende Lösungen.

Dozentin Nicola Jaeggli
Dauer 12.09.2017 bis 06.02.2018
Kurstag Dienstag
Kurszeit 18:00 bis 21:30 Uhr
Kursumfang 16 x 4.2 Lektionen
Kursort Druckatelier Jaeggli & Mozzini
Hönggerstrasse 27
8037 Zürich

Preis CHF 980.–
PDF-Datei dienstag.pdf
Kontakt Nicola Jaeggli
E-Mail drucktechniken(at)bluewin.ch
URL www.dranbleiben.ch/fsp_file_hs_17/_html_file_hs17/ku_nj_exp.html
erstellt am 7. August 2017
Titel HOLZSCHNITT UND ANDERE HOCHDRUCKTECHNIKEN – VOM ENTWURF ZUM DRUCK
Text Die TeilnehmerInnen treten zum Thema, das jedes Semester wechselt, oder zu einem eigenen ihre persönliche gestalterische Reise an. Sie arbeiten selbstbestimmt und loten traditionelle und experimentelle Bearbeitungsverfahren aus, um zum eigenen künstlerischen Ausdruck zu finden.
Die Dozentin begleitet jede Arbeit individuell – vom Entwickeln der gegenständlichen oder abstrakten Bildidee über die geeignete Technik und den entsprechenden Entwurf bis zum Druck.

Die TeilnehmerInnen

- erforschen, erproben und interpretieren Möglichkeiten für formale und inhaltliche Bildkompositionen.
- befassen sich mit verschiedenen Hochdrucktechniken wie Holzschnitt, Linolschnitt und Drucken mit untypischen Materialien.
- erhalten Einblicke in Druckverfahren mit Einfarben-, Mehrfarben- und Eliminationsdruck, Kombinationen mit anderen Übertragungsverfahren, Umdrucken, Überdrucken.
- bekommen Inputs, wie sie Bildbearbeitungsverfahren einbeziehen können.
- entwickeln innovative, überraschende Lösungen.

Dozentin Nicola Jaeggli
Dauer 15.09.2017 bis 09.02.2018
Kurstag Freitag
Kurszeit 13:00 bis 16:30 Uhr
Kursumfang 16 x 4.2 Lektionen
Kursort Druckatelier Jaeggli & Mozzini
Hönggerstrasse 27
8037 Zürich

Preis CHF 980.–
PDF-Datei freitag.pdf
Kontakt Nicola Jaeggli
E-Mail drucktechniken(at)bluewin.ch
URL www.dranbleiben.ch/fsp_file_hs_17/_html_file_hs17/ku_nj_hol.html
erstellt am 7. August 2017
Titel MANUELLE TIEFDRUCKTECHNIKEN – TECHNIKEN IM KONTEXT
Text Die TeilnehmerInnen definieren ihr Themenfeld frei. Sie bringen Bildmaterial aus dem persönlichen, gesellschaftlichen oder politischen Kontext mit und entwickeln für ihre Bildidee eine gestalterisch überzeugende und technisch lösbare Konzeption. Die Dozentin begleitet jede Arbeit vom Entstehungsprozess bis zum Druck individuell.

Die TeilnehmerInnen

- erwerben gute elementare Grundlagenkenntnisse der Tiefdrucktechniken Kaltnadel, Radierung, Aquatinta und Vernis mou.
- entschlüsseln, welche Tiefdrucktechnik ihrer gestalterischen Konzeption entspricht.
- klären die Vorgehensweise und die formale und inhaltliche Umsetzung, welche ihre Bildkonzeption erfüllt.
- legen die Tiefdrucktechnik, deren spezifische Gestaltungsmöglichkeit und manuelle drucktechnische Vervielfältigung für ihr gestalterisches Anliegen fest.
- finden über experimentelle Verfahren zu neuartigen, aussergewöhnlichen Kombinationen.

Dozentin Nicola Jaeggli
Dauer 13.09.2017 bis 07.02.2018
Kurstag Mittwoch
Kurszeit 18:00 bis 21:30 Uhr
Kursumfang 16 x 4.2 Lektionen
Kursort Druckatelier Jaeggli & Mozzini
Hönggerstrasse 27
8037 Zürich

Preis CHF 980.–
PDF-Datei mittwoch.pdf
Kontakt Nicola Jaeggli
E-Mail drucktechniken(at)bluewin.ch
URL www.dranbleiben.ch/fsp_file_hs_17/_html_file_hs17/ku_nj_man.html
erstellt am 27. Juli 2017
Titel Dreidimensionale Gestaltung:::: AKT MODELLIEREN
Text Montag 18 - 21 Uhr Zürich
fortlaufender Abendkurs
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Das Verinnerlichen von figürlichen Proportionen durch die Arbeit mit plastischem Material erweitert unser räumliches Vorstellungsvermögen und wirkt so als Ausgleich zur digitalisierten Welt.

Du setzt sowohl skizzenhafte als auch ausführliche Aktmodell–Studien mit Ton um. Nebst verschiedenen Arbeitsmethoden gehören Kenntnisse über die Materialität, Plastizität, Proportionen und Massstab zu den festen Bestandteilen des Kurses. Das Aktmodellieren wird zunächst im klassischen Stil geübt und später mit Inputs aus der zeitgenössischen Kunst erweitert. Dieser Kurs bietet dir eine individuelle Auseinandersetzung mit deiner persönlichen gestalterischen Ausdrucksweise. Zur Vertiefung kannst du den Abendkurs auch mehrere Male besuchen.

Voraussetzung: keine Vorkenntnisse nötig. Preis inklusive Modell und Material.
Kursort: f+f, Flurstrasse 89, 8047 Zürich

Angebotsdaten: immer Montags
-> 21.08.2017 bis 23.10.2017

• Plätze: 7–12
• Kosten: CHF 890.00 inkl. Material

Kursnummer: 3821
F+F, Schule für Kunst und Design
8047 Zürich
+41 44 444 18 88
info@ffzh.ch
PDF-Datei akt_modellieren_abendkurs_zürich.pdf
Kontakt Tina Z'Rotz
E-Mail tinazrotz(at)gmx.ch
URL www.ffzh.ch/