SWV Design und Technik, schweizerischer Werklehrerinnen- und Werklehrerverein
8000 zürich, info(at)werken.ch

Kurse

erstellt am 10. Oktober 2017
Titel ::::::: Akt modellieren::::::jeweils am Montag in ZH*::::::::::::::::::::::::::::
Text Dreidimensionale Gestaltung
::::::::Akt modellieren

ab 06.11.2017
10 x 18:00 – 21:00
Das Verinnerlichen von figürlichen Proportionen durch die Arbeit mit plastischem Material erweitert unser räumliches Vorstellungsvermögen und wirkt so als Ausgleich zur digitalisierten Welt.

Du setzt sowohl skizzenhafte als auch ausführliche Aktmodell–Studien mit Ton um. Nebst verschiedenen Arbeitsmethoden gehören Kenntnisse über die Materialität, Plastizität, Proportionen und Massstab zu den festen Bestandteilen des Kurses. Das Aktmodellieren wird zunächst im klassischen Stil geübt und später mit Inputs aus der zeitgenössischen Kunst erweitert. Dieser Kurs bietet dir eine individuelle Auseinandersetzung mit deiner persönlichen gestalterischen Ausdrucksweise. Zur Vertiefung kannst du den Abendkurs auch mehrere Male besuchen.

Voraussetzung: keine Vorkenntnisse nötig.
Kursnummer: 3834
Leitung: Tina Z'Rotz
Kosten: sFr. 890.- inkl. Modell und Material
PDF-Datei akt_modellieren-kurs-_montag_18_-_21_uhr_f+f_zuerich.pdf
Kontakt F+F, Schule für Kunst und Design, +41 44 444 18 88 Flurstrasse 89, 8047 Zürich
E-Mail info(at)ffzh.ch
URL https://ffzh.ch/Suche?Keyword=3834
erstellt am 3. Oktober 2017
Titel Beton-Kleinskulptur; Guss und Aufbau
Text Zuerst flüssig-­‐plastisch, giess-­ und modellierbar und erstarrt Beton innerhalb weniger Stunden zu einem festen und verwitterungsbeständigem Stein. Hohlformen unterschiedlichster Art können zu Gussformen erweitert werden. Die Umstülpung des ursprünglichen Raums zur Betonform weckt die gestaltende Neugier. Ob Relief, Vollplastik, Gefäss oder Kleinskulptur -­ organische Rundungen oder scharfe Kantigkeit, glatter Technolook oder archaische Erscheinung -­ Zementmischungen wie Beton oder Mörtel eröffnen Gestaltern und Kunstschaffenden ein breites Spektrum von Ausdrucksmöglichkeiten. Gestaltung mit Beton gelingt dank Kenntnis über taugliche Materialien für den Aufbau von Gussnegativen oder Positivformen, dank Wissen über das Zusammenspiel der Komponenten des ausbalancierten Systems sowie praktischer Erfahrung.

Schwerpunkte: Schalungen und Negative aus Hartschaumstoff, imprägniertem Karton u.ä.m. / verdichtendes Giessen mit Vibriernadel und Rütteltisch / aufbauendes Modellieren über stabilem oder plastischem Kern / unterschiedliche Zementmischungen für spezifische Anwendungen / Einfärben der Zementmassen mit Pigmenten / transparente Farblasuren und deckende Oberflächenbemalung (Theorie) / 1. Kursteil: Betonguss in Negativformen / 2. Kursteil: Betonaufbau über Kernmaterial

Voraussetzungen: Freude am Werkstoff / Freude am Finden und Gestalten von abstrakten Formen und Körpern

Kleingruppen: 4 -­ 6 Personen

Kursdaten: 10./11. und 17./18. November 2017 (4 Tage; 2 x Fr/Sa); jeweils 9.00-­16.30 Uhr;

Kurskosten: CHF 660.-­ /zusätzlich Materialgeld ca. CHF 80.-­
PDF-Datei beton_web_03-10-2017.pdf
Kontakt 077 4781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch
erstellt am 3. Oktober 2017
Titel Epoxid-­/Polyesterharz im Künstleratelier -­ Laminiern & Spachteln
Text Vom Bootsbau oder von Leichtflugzeugen her kennt man das Laminieren mit Epoxidharz oder seinem geruchsintensiven Partner Polyesterharz. Stabile, komplex geformte, dünnwandige Schalen entstehen aus Lagen von transparentem Kunstfasergewebe getränkt mit flüssigem Harz. Nach 24 Stunden Trocknungszeit sind sie schlagfest und elastisch. In der künstlerischen Gestaltung eröffnen sich dank den Kunstfasern und ihrem
Bindemittel völlig neue Perspektiven. Feine, lichtdurchlässige Gebilde sind ebenso möglich wie grosszügige, opake Formen, die alle bemalbar und verwitterungsresistent sind. Mit Verdicker und unterschiedlichen Zuschlagsstoffen kann das Harz spachtelbar gemacht werden, sodass an senkrechten Wände geformt werden kann und taktile Oberflächen entstehen. Die 2-­tägige Einführung eröffnet neue Horizonte und erspart teure und vielfach frustrierende Experimente.

Schwerpunkte: Leichte, schlagfeste und verwitterungsbeständige Formschalen aus Epoxidharzlaminat / Aufbau eines Laminats -­ richtiges Laminieren / Oberflächenvergütung durch Epoxidharz / Zuschlagstoffe und Verdicker / Negativauskleidung mit spachtelbarer Epoxidharzmasse / Modellieren mit Epoxidharzpaste / Einfärbung und Bemalung

Voraussetzungen: steht allen interessierten Personen offen; keine Aufbau-­ oder Abformkenntnisse notwendig

Kleingruppen: 4 -­ 6 Personen

Kursdaten: 24./25. November 2017 (2 Tage; Fr/Sa); jeweils 9.00-­16.30 Uhr;
Kurskosten: CHF 330.-­ / zusätzlich Materialgeld: ca. CHF 50.-­
PDF-Datei epoxidharz_web_03-10-2017.pdf
Kontakt 077 4781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch
erstellt am 3. Oktober 2017
Titel Silikon und Polyurethan im Künstleratelier – einfaches Vervielfältigen
Text Eine kleine Aktfigur aus Terrakotta oder ein antikes Köpfchen zu vervielfältigen oder in einem anderen Material zu giessen, braucht nicht die Fähigkeiten eines gelernten Kunstgiessers, aber doch solide Grundkenntnisse bezüglich einiger Kunststoffe und der Herstellung flexibler Negative. Die Möglichkeiten und Grenzen der manuellen Verabreitung von Kunststoffen sollen durch praktische Anwendungen erfahren werden. Jede Person stellt ein Negativ mit Stützmantel her. Demonstrationen und schriftliche Unterlagen führen über die ersten Anwenderschritte hinaus. Abgüsse aus Wachs, schlagfesten Schnellgiessharzen und gummiartigen Giessharzen auf Polyurethanbasis sind für den letzten Kursabend vorgesehen. Silikon und Polyurethan sind teuer! Wir gehen sparsam damit um, wollen aber dennoch individuelle Anwendungen ermöglichen. Das Materialgeld ist deshalb vergleichsweise hoch.

Schwerpunkte: Technik der Vervielfältigung von Kleinformen mittels flexiblem Negativ aus Silikon und/oder Polyurethan / Trennmittel / Rahmen-­ und Stützmantelaufbau / Abgüsse aus schlagfesten Schnellgiessharzen und gummiartigen Giessharzen auf Polyurethanbasis / Verwendung von Füllstoffen und Färbemittel

Voraussetzungen: steht allen interessierten Personen offen

Kleingruppen: 4 -­ 6 Personen

Kursdaten: 20./21./23. und 24. November 2017 (4 Abende); jeweils 18.15-­‐21.15 Uhr Kurskosten: CHF 300.-­ / zusätzlich Materialgeld: ca. CHF 80.-­
PDF-Datei silikonpolyurethan_web_03-10-2017.pdf
Kontakt 077 4781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch
erstellt am 3. Oktober 2017
Titel Schriftraum - Raumskulptur; Mixed Media - Themenkurs November
Text Die Keilschrift wurde don den Sumerern in den Ton- oder Steinplatten eingegraben resp. eingeritzt. 5000 Jahre später versuchen wir den umgekehrten Weg zu gehe; das Schriftzeichen vom Untergrund lösen, um es frei in den Raum zu stellen. Geleitet werden wir dabei vom Rhythmus unserer Handschrift und unserer Gestik. Damit wollen wir beginnen; Schriftzeichen, Buchstaben, rthythmische Wiederholungen mit unterschiedlichsten Schreib- und Malgeräten zu Papier bringen. Kennen Sie den Cola-Pen schon? Für diesen Einstieg erstellen wir Cola-Pens und einiges mehr, um Zeichen zu setzten. Aus den spielerischen "Kritzel-" Übungen - wunderbar rhythmische Spuren auf Papier - werden in einem Tonrelief erste plastische Entwürfe entstehen. Abstrakte Schriftzeichen beginnen in den Raum vorzustossen. Mit Hilfe dünner Aluminiumfolien lösen wir uns vollends vom Grund und erobern mit diesem leichten Material den Raum. Gerade und gebogene Teile lassen sich einfach mit Schere und Cutter ausschneiden, zusammengeklebt gewinnen die flachen Teilstücke Volumen, erweitern sich zu gespannten Elementen, die sich zu Raumstrukturen verbinden, an- und abschwellend, gewölbt, verdreht, manchmal kantig - ein wunderbares Spiel mit Rhythmus und Struktur, wie bei der Schrift auf Papier.
Die abstrakte Raumskulptur kann auch etwas grössere ausfallen, leicht ist sie immer noch - und dynamisch-bewegt. Der Überzug mit Epoxidharz stärkt die Skulptur und macht sie verwitterungsstabil. Eine individuelle Farbgebung runden den gestalterischen Prozess ab - ein Zeichen im Raum ist gesetzt.

Voraussetzung: Freude am Finden von Rhythmen und am Gestalten von abstrakten Formen und Körpern

Kleingruppen: 4- 6 Personen

Kursdaten: 1.-5. November 2017 (5 Tage; Mi- So); jeweils 9.00-16.30 Uhr
Kurskosten: CHF 760.- /zusätzlich Materialgeld ca. CHF 65.-
PDF-Datei themen_web.pdf
Kontakt 077 4781176 (Klemens Pasoldt)
E-Mail info(at)sculpta.ch
URL www.sculpta.ch